Waldbrand in Zirl: Größte Brandstellen gelöscht

Der Brand konnte gelöscht werden

Der Waldbrand zwischen Zirl und Kranebitten, der seit Donnerstagabend wütete, ist größtenteil eingedämmt.
Wie sich nach einem Kontrollflug des Hubschraubers des Innenministeriums feststellen ließ, sind keine offenen Feuerstellen mehr zu sehen, was nicht nur dem Einsatz der Feuerwehr sondern auch dem Regen zu verdanken ist. Auch die noch verbliebenen Glutnester sind mittlerweile gelöscht.
Nach Beginn des Brandes waren 153 Feuerwehrleute der Feuerwehren Zirl, Mühlau, Hötting, Völs und Innsbruck im Einsatz. Außerdem unterstützte die ÖBB die Löscharbeiten mit einem Löschzug, der 50 000 LIter Löschwasser zum Brandort beförderte.

Löscharbeiten kein einfaches Unterfangen!

Erschwert wurde die Arbeit der Feuerwehr durch starken Wind, der das Feuer immer weiter die Tiroler Straße hinauf in Richtung der Bahngleise vor sich hertrieb.Die B 171 wurde deshalb auch zeitweise gesperrt.Insgesamt fraß sich das Feuer durch 4 Hektar Wald.

Ein Verletzter!
Ein 22-jähriger Feuerwehrmann wurde während des Einsatzes verletzt. Nach dem Bruch des Oberschenkels wurde er in einer Innsbrucker Klinik operiert und befindet sich laut Aussage des stellvertretenden Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Zirl, Arnold Lanzinger, auf dem Weg der Besserung.

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